Warum sehen Blockchain-Projekte so hässlich aus? Eine Kritik der Web3-Ästhetik und wie Design Solidarität statt Ausgrenzung fördern kann.
Die Ästhetik der Dezentralität – Warum die meisten Blockchain-Projekte hässlich sind
Mal ehrlich: Hast du schon mal versucht, eine DeFi-App zu benutzen, ohne dass deine Augen angefangen haben zu brennen? Oder eine DAO-Oberfläche geöffnet, die aussieht, als hätte sie ein Hacker in den 90ern zusammengeklebt? Willkommen in der visuellen Dystopie des Web3, einem Raum, der sich als revolutionär verkauft, aber optisch oft wie ein digitaler Alptraum daherkommt.
Das ist kein Zufall. Die Art, wie Blockchain-Projekte aussehen, verrät mehr über die dahinterstehende Ideologie, als uns lieb sein sollte. Während sich das traditionelle Web in den letzten Jahren zu einer ästhetischen Hochkultur entwickelt hat, denk an die sanften Gradients von Apple oder die minimalistischen Interfaces von Stripe, sieht Web3 oft aus wie ein Relikt aus der Zeit, als blinkende Banner noch cool waren.
Der Code ist das Interface: Warum Entwickler*innen Design vernachlässigen
Im Web3 herrscht oft die Philosophie: "Der Code ist die Wahrheit." Das führt zu Interfaces, die sich anfühlen, als würdest du direkt mit der Blockchain sprechen, komplex, unzugänglich und voller technischer Details, die niemand außer den Entwickler*innen versteht. Schau dir mal Uniswap an: Funktional brillant, aber für Neulinge ein Labyrinth aus Slippage-Toleranzen, Liquiditätspools und Gas-Estimations.
Diese "Code-first"-Mentalität hat ihre Wurzeln in der Hacker-Kultur der frühen Kryptoszene. Dort galt Design als oberflächlich, was zählte, war die reine Funktionalität. Problem: Diese Ästhetik schließt Menschen aus. Sie signalisiert: "Du musst technisch versiert sein, um hier mitzuspielen."
Wie ich bereits in meinem Artikel über Krypto Ästhetik und Meme-Kultur beschrieben habe, prägen visuelle Codes massiv, wer sich in einem Raum willkommen fühlt. Die aggressive, techno-libertäre Ästhetik vieler DeFi-Protokolle ist kein Versehen, sie ist Gatekeeping in Reinform.
Die Tyrannei der grünen Zahlen: Finanzkapitalismus als Designsprache
Ein Großteil der Web3-Welt orientiert sich visuell an Tradingplattformen und Finanzterminalen. Überall grüne und rote Zahlen, Charts, die wie EKG-Monitore aussehen, und Interfaces, die Stress auslösen statt Vertrauen zu schaffen. Diese Ästhetik ist nicht neutral, sie reproduziert die Logik des Finanzkapitalismus.
Wenn du KuCoin oder Binance öffnest, siehst du eine Welt, die darauf ausgelegt ist, dich süchtig nach Zahlen zu machen. Das Design schreit: "Trade mehr! Bewege mehr Kapital! Sei immer online!" Diese Plattformen sind funktional und professionell, aber sie transportieren eine knallharte Message: Hier geht es ums Geld verdienen, nicht um Community oder gesellschaftliche Veränderung.
Das Problem ist nicht, dass diese Tools existieren, sie haben ihre Berechtigung. Das Problem ist, dass sie die visuelle DNA des gesamten Web3-Ökosystems geprägt haben. Selbst Projekte, die sich als alternatives Wirtschaftssystem verstehen, übernehmen oft diese aggressive, zahlengetriebene Ästhetik.
Dezentral ≠ Chaotisch: Der Mythos vom "authentischen" Chaos
Viele Blockchain-Projekte verwechseln Dezentralität mit visuellem Chaos. Als ob ein sauberes, durchdachtes Interface automatisch zentralisiert wäre. Diese Logik ist absurd, aber weit verbreitet. Man denkt: "Wenn wir zu gut aussehen, sind wir nicht authentisch genug."
In meinem Artikel über Decentralisation Theater habe ich schon beschrieben, wie oberflächlich viele "dezentrale" Projekte in Wahrheit sind. Das gilt auch für die Ästhetik: Schlechtes Design wird als Beweis für Authentizität verkauft, während echte Dezentralität eigentlich durch klare, zugängliche Strukturen gefördert würde.
Dabei könnten dezentrale Systeme viel schöner sein als zentralisierte. Sie könnten Vielfalt, Gemeinschaft und kollektive Intelligenz visualisieren statt das Silicon Valley-Mantra von "Move fast and break things" zu reproduzieren.
Die Monokultur der Neon-Grüns und Matrix-Fonts
Schau dir mal zehn beliebige DeFi-Projekte an. Wetten, dass mindestens acht davon dieselbe Farbpalette verwenden: Neon-Grün für "bullish", aggressive Rottöne für "bearish", und dunkle Hintergründe, als würde sich Web3 im permanenten Dark Mode befinden. Dazu kommen Fonts, die aussehen, als kämen sie direkt aus "The Matrix", kantig, futuristisch, aber oft unleserlich.
Diese visuelle Monokultur ist das Gegenteil von dem, was Dezentralität eigentlich bedeuten könnte. Statt eine Vielfalt von Ausdrucksformen zu ermöglichen, haben sich alle auf denselben "Krypto-Look" geeinigt. Es ist, als würde jeder versuchen, wie ein Tech-Startup aus dem Jahr 2009 auszusehen.
Die Ironie: In einer Welt, die sich als Alternative zum konventionellen Internet versteht, herrscht visuell eine Eintönigkeit, die selbst das Web 2.0 in seinen besten Zeiten übertroffen hat.
Barrieren durch Design: Wer darf mitspielen?
Jedes Design sendet Botschaften darüber, wer willkommen ist. Die aktuelle Web3-Ästhetik sagt ziemlich klar: "Du brauchst einen technischen Hintergrund, solltest männlich und techno-optimistisch sein, und idealerweise schon mal Aktien getradet haben."
Menschen, die nicht in diese Kategorie fallen, und das sind die meisten –, fühlen sich ausgeschlossen. Nicht weil sie die Technologie nicht verstehen könnten, sondern weil das Design ihnen signalisiert: "Das hier ist nichts für dich."
Besonders problematisch wird es, wenn Projekte behaupten, inklusiv und zugänglich zu sein, aber visuell das Gegenteil kommunizieren. Wie kann eine DAO wirklich demokratisch sein, wenn ihr Interface aussieht wie das Cockpit eines Kampfjets?
Solidarität sichtbar machen: Was wäre, wenn?
Aber es geht auch anders. Stell dir vor, Web3-Interfaces würden tatsächlich die Werte transportieren, die viele Projekte predigen: Gemeinschaft, Nachhaltigkeit, Kollaboration und Empowerment.
Wie würde eine DAO-Plattform aussehen, die wirklich auf Solidarität ausgelegt ist? Vielleicht mit warmen Farben statt aggressiven Neons. Mit Interfaces, die Zusammenarbeit visualisieren statt individueller Portfolios. Mit Designsprachen, die verschiedene kulturelle Hintergründe widerspiegeln statt nur die Silicon Valley-Ästhetik zu kopieren.
Wie ich in meinem Artikel über Kollektiv statt Creator Economy beschrieben habe, brauchen wir Ansätze, die über individualistische Paradigmen hinausgehen. Das sollte sich auch in der Ästhetik widerspiegeln.
Internationale Perspektiven: Über den Silicon Valley-Tellerrand
Ein Großteil der visuellen Monotonie in Web3 kommt daher, dass die meisten einflussreichen Projekte aus denselben kulturellen Bubbles stammen: Silicon Valley, London, vielleicht noch Berlin. Dabei könnte dezentrale Technologie gerade verschiedene kulturelle Designtraditionen miteinander verbinden.
Wie würde eine Blockchain-App aussehen, die von Designer*innen aus Lagos entwickelt wurde? Oder aus Mumbai? Oder aus indigenen Communities in Lateinamerika? Wahrscheinlich völlig anders, und das wäre gut so.
Die aktuelle Dominanz der westlichen Techno-Ästhetik ist eine Form des digitalen Kolonialismus. Web3 könnte eine Chance sein, das zu durchbrechen, aber nur, wenn wir bewusst andere Designsprachen einladen und fördern.
Tools des Wandels: Praktische Schritte für besseres Web3-Design
Aber wie kommen wir von der Kritik zur Praxis? Hier ein paar konkrete Ansätze:
Community-First Design: Statt interfaces zu entwickeln und dann Community zu suchen, könnte man Communities fragen, wie ihre Tools aussehen sollten. Welche Farben, Formen und Metaphern sprechen sie an?
Kulturelle Vielfalt fördern: Gezielt Designerinnen aus verschiedenen kulturellen Hintergründen einbeziehen. Nicht als Token, sondern als gleichberechtigte Gestalterinnen der visuellen Zukunft von Web3.
Weg von der Trading-Ästhetik: Nicht jede Blockchain-App muss aussehen wie eine Börse. Warum nicht mal von Lernplattformen, Kunstgalerien oder Community-Zentren inspirieren lassen?
Accessibility als Standard: Designs entwickeln, die für Menschen mit verschiedenen Fähigkeiten zugänglich sind. Das macht sie automatisch für alle besser nutzbar.
Die Psychologie hinter dem hässlichen Design
Vielleicht ist das schlechte Design in Web3 kein Bug, sondern ein Feature. Komplexe, einschüchternde Interfaces schaffen Machtdynamiken. Wer sie beherrscht, gehört zur Elite. Wer sie nicht versteht, bleibt außen vor.
Diese künstliche Barriere stabilisiert bestehende Hierarchien, obwohl Blockchain-Technologie eigentlich das Gegenteil erreichen sollte. Es ist eine Form der gatekeeping durch Design, subtil, aber effektiv.
Gleichzeitig signalisiert die aggressive, maskulin codierte Ästhetik: "Das hier ist ein Kampf, ein Spiel um Gewinn und Verlust." Alternative Wirtschaftsformen, die auf Kooperation und Nachhaltigkeit setzen, werden dadurch systematisch ausgeschlossen.
NFTs und die Ästhetisierung des Kapitals
NFT-Marktplätze wie OpenSea haben ihre ganz eigene Designhölle geschaffen: Sie nehmen Kunst, eigentlich einen der intimsten menschlichen Ausdrucksformen, und verpacken sie wie Börsenwerte. Kunstwerke werden zu "Assets", Künstler*innen zu "Creators" und die gesamte Ästhetik orientiert sich am Handelswert statt am kulturellen oder emotionalen Wert.
Diese Commodifizierung von Kreativität durch Design ist besonders pervers, weil sie den Eindruck erweckt, Künstler*innen zu empowern, während sie in Wahrheit deren Arbeit in kapitalistische Logiken einpasst.
Regenerative Design: Was wäre eine nachhaltige Web3-Ästhetik?
Wenn Web3 wirklich zur Lösung der Klimakrise beitragen soll, wie es viele ReFi-Projekte behaupten –, dann müsste sich das auch in der Ästhetik widerspiegeln. Statt Energy-Drink-Farben und aggressiver Typografie könnten wir uns von der Natur inspirieren lassen: Organische Formen, beruhigende Farbpaletten, Designs, die Regeneration statt Ausbeutung kommunizieren.
Plattformen wie Cointracker und Koinly für Steuer-Tracking zeigen bereits, dass Finanztools auch elegant und benutzerfreundlich sein können. Warum nicht mehr davon?
Hardware-Ästhetik: Wenn das Wallet zum Designobjekt wird
Interessant ist auch die Entwicklung bei Hardware-Wallets. Während frühe Modelle aussahen wie USB-Sticks aus dem Jahr 2003, entwickeln sich neuere Generationen zu echten Designobjekten. Der Ledger Nano X oder das Trezor Safe 5 zeigen, dass auch im Krypto-Bereich elegantes, minimalistisches Design möglich ist.
Diese Hardware-Wallets verstehen, dass Design Vertrauen schafft. Wenn ich meine Kryptowährungen auf einem Device aufbewahre, das aussieht und sich anfühlt wie ein hochwertiges Produkt, vertraue ich ihm mehr als einem billig wirkenden Plastikding.
Das Ledger Flex geht sogar noch weiter und integriert ein Touch-Display, ein Schritt richtung benutzerfreundlicherer Krypto-Interaktion. Auch der Ledger Nano S Plus zeigt, dass Sicherheit und gutes Design sich nicht ausschließen müssen.
Der Blick von außen: Was sehen "normale" Menschen?
Für Menschen, die nicht täglich mit Krypto zu tun haben, sehen die meisten Web3-Interfaces aus wie Science Fiction, und nicht im positiven Sinn. Sie wirken fremd und abstoßend, viel zu kompliziert und ehrlich gesagt: ziemlich verdächtig.
Diese Wahrnehmung ist nicht irrational. Visuell unterscheiden sich viele Krypto-Plattformen kaum von den berüchtigten Scam-Seiten, die seit Jahren durchs Netz geistern. Aggressive Farben, Claims von garantierten Gewinnen, überkomplexe Interfaces, das sind klassische Warnsignale für unseriöse Angebote.
Wenn Web3 wirklich mainstream werden soll, muss es vertrauenswürdig aussehen. Und Vertrauen entsteht durch klares, ehrliches Design, nicht durch Neon-Explosionen und Matrix-Fantasien.
Lokale Lösungen: Community-driven Design
Ein spannender Ansatz wäre es, Blockchain-Interfaces direkt mit den Communities zu entwickeln, die sie nutzen sollen. Statt Top-Down-Design aus Tech-Hubs könnten lokale Gemeinschaften ihre eigenen visuellen Sprachen entwickeln.
Stell dir vor: Eine Genossenschaft in Freiburg entwickelt ihr eigenes DAO-Interface mit regionalen Bezügen. Ein Künstler*innenkollektiv in Istanbul gestaltet einen NFT-Marktplatz, der türkische Designtraditionen mit Web3-Funktionalität verbindet. Ein Permakultur-Projekt in Costa Rica baut eine DeFi-Platform, die aussieht wie ein digitaler Gemeinschaftsgarten.
Diese lokalen Ansätze würden die Monokultur durchbrechen und zeigen, dass Dezentralität auch visuell funktionieren kann.
Die Rolle der Design-Communities
Interessanterweise gibt es bereits progressive Design-Communities, die sich mit diesen Fragen beschäftigen. Projekte wie "Crypto Design" oder "Web3 Design" versuchen, alternative Ästhetiken zu entwickeln. Aber sie kämpfen gegen eine starke technische Kultur an, die Design oft als nachrangig betrachtet.
Hier liegt eine große Chance: Diese Communities könnten zur Speerspitze einer neuen Web3-Ästhetik werden, einer, die Werte wie Solidarität, Nachhaltigkeit und Inklusion nicht nur verkündet, sondern auch visuell erlebbar macht.
Fazit: Design als politischer Akt
Die Ästhetik von Blockchain-Projekten ist nie neutral. Sie transportiert immer Botschaften darüber, wer willkommen ist, welche Werte zählen und wie wir uns die Zukunft der digitalen Wirtschaft vorstellen.
Die aktuelle Dominanz der techno-libertären, finanzkapitalistischen Designsprache ist kein Zufall, sie ist das Resultat spezifischer Machtstrukturen und kultureller Prägungen. Aber sie ist nicht unveränderlich.
Wenn wir Web3 wirklich als Alternative zum bestehenden System verstehen, müssen wir auch visuell alternative Wege gehen. Das bedeutet: Weg von der Monokultur der Neon-Grüns. Weg von Interfaces, die Stress auslösen statt Vertrauen zu schaffen. Weg von Design als Gatekeeping.
Hin zu einer Ästhetik, die Solidarität ausdrückt. Die verschiedene kulturelle Perspektiven einlädt. Die Technologie als Werkzeug für Gemeinschaft begreift, nicht als Spielplatz für digitale Gladiatoren.
Wie ich schon in meinem Artikel über Digitale Commons vs Krypto-Kapitalismus geschrieben habe: Die Technologie allein macht noch keine Revolution. Es kommt darauf an, wie wir sie gestalten, und das schließt ganz bewusst die visuelle Gestaltung mit ein.
Die Ästhetik der Dezentralität muss noch erfunden werden. Aber sie wird nicht in Corporate Design Labs entstehen, sondern in den Communities, die Web3 wirklich für Veränderung nutzen wollen. Es ist Zeit, dass wir anfangen, nicht nur über Protokolle und Token zu sprechen, sondern auch darüber, wie eine gerechtere digitale Welt aussehen soll.
Die Revolution beginnt mit dem ersten Pixel.
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Kryptowährungen sind volatile Anlagen mit hohem Risiko.
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